RASS SOLUTIONS
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Bis 1998 waren die Brüder Rass Vorstand der Holdinggesellschaft Rass-Stahl AG

Von 1995 neben dieser Vorstandstätigkeit auch als Geschäftsführer für die operativen Industrietöchter Moselstahlwerk GmbH, Hochwald Drahtwerk GmbH, Kaufmann & Lindges GmbH sowie für verschiedene Handels- und Logistiktöchter tätig.

Im Rahmen dieser Tätigkeit wurden insbesondere folgende zusätzliche Leistungen erbracht:

Strategische Neuausrichtung der Firmengruppe Rass
Verlagerung des Produktionsstandortes Kaufmann & Lindges GmbH von Deutschland nach Tschechien mit komplettem Neuaufbau der Produktion
Schließung des Produktbereiches Behälterbau und Neubau einer Baustahlgitterfertigung auf der “grünen Wiese“
Verlagerung eines Transportunternehmens von Deutschland nach Luxemburg.

 
1998 Ausscheiden aus der Firmengruppe Rass und Kauf des luxemburgischen Transportunternehmen Speralux.

1998 bis 2006 Geschäftsführende Gesellschafter der Speralux S.A. .

Zum Kaufzeitpunkt war das Transportunternehmen mit 40 Zugmaschinen ausschließlich im Stahltransport tätig. Innerhalb weniger Jahre wurde das Unternehmen Speralux zu einem bedeutenden mittelständischen Unternehmen ausgebaut, welches mit über 200 Zugmaschinen, eigenen Warenumschlag- und Lagerhallen internationale Transport-, Speditions- und Logistikleistungen für renommierte Unternehmen verschiedenster Branchen und einen breit gefächerten Kundenstamm erbringt.

2002 Kauf des Elektrostahl- und Walzwerkes MSW Moselstahlwerk GmbH.

2002 bis 2008 Geschäftsführende Gesellschafter des Nachfolgeunternehmens TSW Trierer Stahlwerk GmbH, von 2002 bis 2006 parallel zur Geschäftsführung der Speralux.

2002 wurde das durch einen Brand großteils zerstörte und dadurch insolvent gewordene Moselstahlwerk aus der Insolvenzmasse gekauft. Innerhalb von nur 9 Monaten war das Stahlwerk bereits soweit hergestellt, dass die Produktion wieder aufgenommen werden konnte. In den Folgejahren 2003 bis 2007 wurden dann mehr als 100 Millionen Euro in die technologische Modernisierung des Werkes und die Ausweitung der Produktpalette investiert. Das Ziel, eines der modernsten, produktivsten und umweltfreundlichsten Stahl- und Walzwerke weltweit zu schaffen, war 2007 erreicht. Das TSW hat jetzt eine Jahreskapazität von 600.000 Tonnen und beschäftigt über 250 Mitarbeiter. Mit etwa der gleichen Mitarbeiterzahl wurden vor der Modernisierung und der technischen Neusausrichtung 360.000 Tonnen produziert.

2008 haben die Brüder Rass ihre Anteile an dem Stahl- und Walzwerk verkauft und die Geschäftführung niedergelegt. Künftig werden sie schwerpunktmäßig für das eigene Unternehmen STEEL AND LOGISTIC services s.à.r.l. in Luxemburg tätig sein.

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